Volker und Steffen in Arnöy-Brygge
Unser kleiner Ausflug nach Arnöy Brygge.........
Für die einen war die Reise vorbei aber für die anderen fing alles erst an. Die Gäste wohlbehalten in Bodö am Flughafen abgeliefert, kam Volker erst an.
Nach 1.5 Stunden war unser Ziel erreicht - die Anlage Arnöy Brygge südlich von Bodö. Was uns hier wärend unseren Aufenthaltes wiederfahren sollte, konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht mal ahnen...
Hier schon mal ein paar Bilder...
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So hier nun der Rest unseres kleinen Ausfluges nach Arnöy Brygge.
Eigentlich sollte es eine ruhige nette Tour werden vielleicht ja auch ein bissel Urlaub.... Die Anreise noch ganz entspannt nur keine Hektick- uns jagt ja keiner. Auf der Insel angekommen wurden wir erst mal auf´s herzlichste begrüßt von John Kristian Karlsen, dem Eigentümer der Anlage. Wir bekamen auch gleich die Gastfreundlichkeit der Familie spürten, nicht lange erzählen:"setzen und Essen" heisst es da. Es gab frischen Köhler, der gekocht übrigens eine Deliktesse ist.
Nach dem Essen machten wir uns daran das Gerät fertig zu machen. Wir bestückten unsere Ruten mit den nagelneuen Adrenalin Multis von Balzer und kompletierten noch ein paar Jighead. Der Abend stand dann unter den Motto sich kennen lernen, natürlich bei einen guten Glas Wisky.
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Am nächsten Tag ging es dann los. Ganz in Ruhe - wir hatten ja Urlaub. Bei ruhiger See und viel Sonne starteten wir unsere erste Ausfahrt auf den Saltfjord. Ich hatte endlich mal ein Guiding, denn mein Knie war etwas angeschlagen und Volker hatte ja auch noch was gut zu machen aus dem vergangenen Jahr. Da wir uns schon vorher etwas beschäftigt hatten mit der Seekarte und auch ein paar Tipps von Matze hatten, fuhren wir ein Gebiet an was uns günstig erschien. Nach kurzem Treiben mit nicht sehr viel Erfolg, beschlossen wir ein bischen zu Schleppen mit den 500 gr Jighead. Schon nach ca. 20 Minuten ein erster Kontakt. Nur ein Hänger dachte ich aber dann ging der Spaß so richtig los. Am anderen Ende ein Butt der noch nicht realisiert hatte das er am Haken hängt. Nach gut 15 Minuten zeigte er sich das erste mal bevor er noch einmal voll bis nach unten ging.Die ersten 50 kg na das geht ja gut los dachten wir. So konnte Volker noch einen rund 20 kg schweren und ich selber einen um die 23 kg erwischen. Das war unglaublich 3 Butt`s am ersten Tag.
Den nächsten Tag verbrachten wir mit etwas Erkundung des Revier und konnte gute Dorsche bis an die 12kg Marke fangen. Auch Köhler und Rotbarsch kamen an die Oberfläche.
Jedoch lies uns der Gedanke nicht los da könnten noch mehr Butt`s sein. Also versuchten wir unseer Glück erneut mit dem Trolling und wieder ging es Schlag auf Schlag. Volker der doppelte Arbeit hatte- denn einer muss ja auch das Boot führen, fing gleich wieder einen kapitalen Burschen von rund 50 kg vielleicht auch mehr.Nach kurzer Zeit der nächste mit rund 30 kg.
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Gut ausgeschlafen ging es so weiter wie wir aufgehört hatten. Der Wind hatte leicht aufgefrischt und an Trolling war nicht zu denken, also egal dann eben mit dem Baithead. Die kleinen Köhler waren schnell gefangen, konnte es los gehen. Die Köhler montiert am Baithead und runter. Schon nach kuzer Zeit war bei Volker wieder die Rute krumm und die Rolle kreischend- Butt. Nach 20 Minuten kam ein Exemplar von rund 50 kg nach oben. An diesem Tag durfte ich nur die Fotos machen. Volkers Lauf schien kein Ende zu nehmen. Nach weiteren Butt´s von 40, 30 und 25 kg konnte ich noch ein kleineren von 15 kg fangen, den wir auch für die Küche mitnahmen.
So konnten wir auch die nächsten Tage noch einige Heilbutts in dieser Gewichtsklasse überlisten. Was eigentlich eine ruhige schöne Tour werden sollte entwickelte sich zu unserem eigenen kleinen Heilbutt Cup. Das Revier um Arnöy hat mir auch gezeigt, das man nicht bis ans Nordkap reisen muss um einen Heilbutt zu fangen. Die Region Nordland hat noch ein viel größeres Potential an Fisch als man denkt. Eine Gute Anlage, gute Boote und fachmännische Betreuung bringen einem den Butt sehr nahe.
Das war unsere kleine Tour nach Arnöy Brygge
Volker und Steffen







